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Wassermangel

info • 14. Juni 2021

Heiße Tage - Dehydrierung vermeiden....


Wassermangel!!!!


Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit..... Das sind an heißen Tagen oft Ursache von zu wenig aufgenommener Flüssigkeit. Dehydrierung bringt man meist mit Verwirrtheit bei Menschen im fortgeschrittenen Alter in Verbindung. Aber auch junge Menschen leiden an solchen Tagen unbemerkt an den Folgen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr, besonders bei Belastung.


Hast du auch ausreichend getrunken? Manchen fällt es schwer, die täglichen 2 Liter WASSER (ohne Kaffee, Tee oder Limo) runter zu bekommen.

Nach dem zu kalten Frühling ist die Sommerhitze schlagartig da. Und jetzt darf es ruhig ein Liter Wasser mehr sein, denn der Körper verdunstet eine ganze Menge.


Hinweise dass du zu wenig getrunken hast sind nicht nur Kopfdruck oder Schwindel, sondern auch Müdigkeit, aufgesprungene Lippen, schlechteres Sehen, Augenbrennen.


Noch ein Hinweis:


Bei Belastung kann es trotz ausreichendem Trinken zu einer Unterversorgung von Mineralien kommen. Der Körper verliert durch den Schweiß jede Menge Mineralien, die er für die Aufrechterhaltung der Organfunktion braucht. Man nennt diese Stoffe Elektrolyte, weil sie vor allem für eine gesunde Herzfunktion stehen.


Hinweise für einen Mangel können auch Kreislaufprobleme, Übelkeit, Blutdruckabfall oder Herzrasen sein. Kaliummangel bemerkt man, wenn das Herz aus dem Takt kommt. Magnesiummangel macht bekanntlich Krämpfe. Aber auch ein Mangel an Natrium (Kochsalz) kann zu Krämpfen in den Beinen führen, fühlen sich jedoch anders an. (Nicht so heftig wie bei Magnesiummangel, dafür ein tief sitzender Dauerkrampf) So einen Mangel verhindert man, wenn man ein Elektrolyte-Präparat in seine Wasserfalsche gibt. Wer in besonders trockenen Gegenden wandern geht, dem sei ein Elektrolyte-Getränk besonders empfohlen. Durch die trockene Hitze bemerkt man leider nicht, dass man Schweiß und Mineralien verliert, weil die Flüssigkeit verdunstet, bevor sie richtig aus den Poren kommt.








Wichtiger Hinweis!

Alle Artikel und die Empfehlungen daraus sind aus der jahrelangen Erfahrung in der Praxis erwachsen. Dennoch können wir hier aus rechtlichen Gründen keine Haftung dafür übernehmen. Warum nicht? Da jeder für sich selbst verantwortlich ist und alles selbst überprüfen muß. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, dann lesen sie bitte nicht weiter. Besprechen Sie alles immer direkt mit ihrem Heilpraktiker oder Arzt. Unternehmen Sie keine Selbstversuche.


12. Juni 2024
Migräne-Präventions-Massage - neues Praxisangebot. Kopfschmerzen und Migräne haben sich in der heutigen Zeit zur Volkskrankheit entwickelt. Ca. 70% der deutschen Bevölkerung leiden immer wieder unter unerträglichen Kopfschmerzen, Klusterkopfschmerzen oder Migräne Attacken. Dies bringt eine hohe Einschränkung der Lebensqualität mit sich. Wesentlich besser und vor allem Leber schonender als die Behandlung mit Schmerzmitteln, ist eine auf die Hauptzonen bezogene professionelle Massage. Oftmals sind Verspannungen des Nackens und der Rückenmuskulatur dafür verantwortlich, dass plötzlich Kopfschmerzen und Migräneanfälle auftreten. Die Entscheidung, diese Massage in unser Praxisprogramm aufzunehmen, haben wir erst getroffen, nachdem wir beste Erfahrungen im familiären Umfeld gemacht haben. Die Kopfschmerzen sind nach unseren Erfahrungen entweder ganz weg oder nur noch vermindert vorhanden. Bei der Migräne-Massage sind die besten und idealen Techniken vom Kopf, der Schulter und des Nackens enthalten um so vorbeugend den Schmerzen entgegen zu wirken. Diese Massage ist die ideale Präventiv Massage für alle die häufig von Kopfschmerzen und Migräne geplagt sind.
von Admin 12. April 2024
Referenzwerte, was ist das? In den letzten Wochen und Monaten bekomme ich immer wieder Blutuntersuchungen von Menschen auf den Schreibtisch, die an gesundheitlichen Problemen leiden, deren Blutreferenzwerte trotzdem offensichtlich normal sind. Zunächst definiert Wikipedia den Begriff der medizinischen Referenzwerte so: … Weiterlesen →
von Angelika Steimle 19. Dezember 2021
Was man bei Hautproblemen nicht vergessen darf, ist die psychische Komponente, die das Thema Haut mit sich bringt. Die Haut ist ein Abgrenzungsorgan. Und schon sind wir beim Thema. Manche Menschen sind emotional nicht in der Lage, sich gegen übergriffige Angehörige zur Wehr zu setzen. Mit übergriffig meine ich Bevormundung, Besserwisserei, gut gemeinte Ratschläge, Herabsetzung, Mobbing. Wer nicht in der Lage ist, STOP zu sagen, bekommt sehr oft Hautprobleme oder Atemwegsprobleme. Während bei dem Atemwegsproblem die „Luft zum Atmen“ fehlt, (man kann jemanden auch mit Liebe ersticken), setzt bei Hautproblemen unser Außenorgan die Grenze, indem es Probleme macht. Jetzt kann man sich fragen, was das alles mit Mikronährstoffen zu tun hat: Menschen, die lange bevormundet, erniedrigt, gedemütigt werden, sind im Stress. Auch wenn man sich im Laufe der Zeit an bestimmte Dinge gewöhnt, schüttet der Körper permanent des Stresshormon Cortisol aus. Cortisol frisst Eiweiß (Kollagen) Mikronährstoffe und Vitamine vermehrt auf. Darum bringt das Auffüllen mit Mikronährstoffen oft einen ersten Erfolg. So lange man das Grundproblem jedoch nicht löst, wird es immer wieder zu vorüber gehenden Krankheitsschüben kommen. Ich empfehle da immer achtsam zu sein. Wann reagiert die Haut? Was ist davor passiert? Wo habe ich bemerkt, dass ich in mir einen Widerstand gespürt habe, aber nichts gesagt, sondern ertragen? Wer hat mich herabgesetzt, wer hat mich ignoriert und mich nicht ernst genommen? Keine leichte Aufgabe, aber wer beginnt, anstatt im Kopf im Gefühl zu sein, wird die Ursache finden. Dann ist es besser, sich diese Menschen vom Leib zu halten. Merke: Nicht alle, die wir lieben tun uns gut. Hier noch eine Anmerkung zu Babys und Kleinkindern: Kinder tragen oft die Last ihrer Eltern. In den ersten Lebensjahren sind Kinder energetisch so sehr mit den Eltern verbunden, dass die in ihrer Liebe ihren Eltern helfen möchten und die unbewusste Entscheidung treffen, denen das Problem abnehmen zu wollen. Leider hilft das den Eltern nicht. Sollten Allergene und Ähnliches in der Ernährung nicht die Ursache sein, dürfen die Eltern (meist die Mutter/Nähe durch Schwangerschaft) ihr Problem lösen, damit das Kind heilen kann.
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